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Presse

DIE PRESSE ÜBER UNS

Berichte und Auszeichnungen

Wir freuen uns sehr, daß wir erneut vom Magazin DER FEINSCHMECKER 2022 als eine der besten Restaurant-Adressen Deutschlands und damit als bestes spanisches Restaurant in Hamburg ausgezeichnet wurden.

Ehrung in der Heimat

Im Mai 2005 wurde Jesús von Portomarins Bürgermeister zum Caballero del Aguardiente ernannt für sein Engagement im Ausland für sein Heimatdorf.

Chaîne des Rôtisseurs

Seit 2007 gehört das Restaurante PORTOMARIN der Chaîne des Rôtisseurs, Baillage de
Hambourg, an. Im September 2010 erhielt Jesús den Titel „Maître Restaurateur“.

kiekmo Hamburg

kiekmo Hamburg hat über uns berichtet. Hier können Sie reinkieken.

Bücher

In guten Buchhandlungen erhältlich:

  • „Trends und Lifestyle Hamburg“ (Umschau Verlag)
  • „Hamburg- Deutschlands Lifestyle-Metropole im Norden (Klocke-Verlag)
  • „Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Hamburg und das Alte Land“ (Umschau-Verlag)

Restaurant-Guides

  • Der FEINSCHMECKER Guide 2002 bis 2022:“Die 500 besten Restaurants in Deutschland.“
  • Der FEINSCHMECKER Reisetipps – Deutschlands beste AUSLÄNDISCHE RESTAURANTS 2017
  • Der FEINSCHMECKER City Guide Hamburg 2015/2016
  • Der FEINSCHMECKER/ Sonderheft „Spanien kulinarisch“ 2004: Bestes spanisches Restaurant Deutschlands mit „FF“
  • Guide MICHELIN von 2002 bis 2022
  • ARAL Schlemmer Atlas von 2003 bis 2021
  • Der Varta-Führer von 2002 bis 2021
  • SZENE Essen + Trinken: Weinkarten-Testsieger „Iberien“ 2011/2012, 2013/2014
  • SZENE Essen + Trinken: Testsieger „Iberien“ 2015/2016, 2017/2018, 2020/2021, 2021/2022
  • ELLE Bistro Jahresguide von 2002 bis 2006 (der Guide wurde danach eingestellt)
  • „Hamburg von 7 bis 7“ Jubiläumsausgabe
  • Hamburg: „Wo Köche essen gehen“
  • Hamburg „Die 100 besten Restaurants“
  • Überblick „Ausgehen in Hamburg“ 2006 bis 2010: Rang 1 der Iberischen Restaurants (der Guide wurde danach eingestellt)
  • PRINZ TOP GUIDE: Sieger „Iberisch“ 2005 bis 2009 (Gourmet Tipp), 2012 und 2013
  • Marcellino’s 2008 und 2009: TOP 10 Spanischer Wein, Rang 1
  • Marcellino’s Restaurant Guide Hamburg 2011: Premium Top 10, 2. Platz und „Hot Place“
  • Marco Polo Buch „Hamburg für Hamburger“: „Highlight“

Die Presse über uns

Feine spanische Küche mit herausragenden Produkten – à la carte und im Degustationsmenü. Hier steht eindeutig das spanische Produkt im Focus – den Ibérico-Schinken SUMMUM aus reiner Eichelfütterung gibt es in Deutschland nur hier. Die weißen Bohnen zum Tintenfisch kommen aus Navarra und liegen mit Garnelen in einem süffigen Meeresfrüchtesud. „Hommage an Galicien“ vereint Fisch und Meeresfrüchte des Atlantiks als Ceviche auf dem Teller – mit Steinbeißer, roter Wildgarnele, Pulpo, Zamburina (Kammmuscheln), Avocado und Süßkartoffel. Die roten Paprika Pimientos de Piquillo sind Freilandhuhn-Farce gefüllt, dazu setzt geschmolzener Torta del Casar – Käse einen pikanten Akzent. Lohnend nicht nur beim Erstbesuch ist die Tapasvariation mit sechs verschiedenen Kostproben. Angeboten werden auch exclusive Fleisch-Cuts von einem ökologisch arbeitenden Züchter aus dem Naturpark der Extremadura, sowie Txogitxu-Qualität von alten Kühen. Gastgeber Jesús A. Díaz Sindín ist auch Weinverkoster und -händler und bietet eine der bestsortierten Karten von spanischen Gütern an – von Cava bis zum Sherry. Rote Wände, Holzfußboden und hohe Holzstühle vor weiß eingedeckten Tischen – das Ambiente strahlt spanische Eleganz aus. Der Service unter Patricia Pérez y Hilker ist aufmerksam und zugewandt. Kleine Sommerterrasse vor dem Restaurant. Fazit: Entspannter Genuß mit iberischen Topprodukten und freundlichen Gastgebern.

(Der Feinschmecker -Die 500 besten Restaurants in Deutschlands 2022)

Wo Jesús über die Qualität der Zutaten wacht
Man kann nicht behaupten, daß die unablässigen Bemühungen des dynamischen Portomarin-Betreiberpaares Patricia Pérez y Hilker und Jesús A. Díaz Sindín um hervorragende Qualität auf dem Teller und im Glas den Menschen draußen im Lande verborgen geblieben seien: Schon mehrfach wurde ihr seit 2000 existierendes Winterhuder Restaurant als „Bester Spanier Hamburgs“ ausgezeichnet, der „Guide Michelin“ führt sie, und er ehrwürdige „Feinschmecker“ listet sie gar als eines der 500 besten Restaurants Deutschlands. Hauptgründe dafür sind, neben dem stimmigen Ambiente und dem sehr aufmerksamen, von den Inhabern höchstselbst geleiteten Service, die kompromisslose Einkaufspolitik bei den verwandten Lebensmitteln und eine exzellente Wein- und Spirituosenkarte. Wer mag, kann einen klassischen Einstieg ins Menü genießen: Nach dem Auftakt mit hausgebackenem Brot, Premiumoliven und Öl, Meersalzflocken, sowie exzellenter Alioli (0 Euro) wählt man dann zu zweit die warmen gemischten Vorspeisen (15,- p.P.), eine Art „Greatest Hits“ der spanischen Tapaskultur. Bei den Fischgerichten ist, der Frische wegen, weise Beschränkung angesagt: Jeden Arbeitstag, den Gott werden läßt, zieht Patron Jesús bei Tau und Tag hinaus, um den frischesten aller verfügbaren Wildfang-Fische des Tages zu erwählen. Somit ist das einzige Fischgericht auf der Abendkarte gegrilltes Filet mit frisch-aromatischem Trampó Mallorquín, Ají amarillo (eine pikante gelbe Paprikasauce) sowie, wie bei allen Hauptgängen, gegrilltem Gemüse von den umliegenden Wochenmärkten und klassischen Papas Arrugadas mit roter und grüner Mojo-Sauce (27,50). Ein stimmiges Konzept. Bei den Fleischgerichten ist die Auswahl etwas größer, denn hier gesellen sich zum zarten, auf den Punkt gegrillten Filet vom grasgefütterten Lamm mit wilder Rotgarnele, Selleriepüree und Lammjus (31,-) noch diverse Premium-Cuts von País de Quercus, einem Zusammenschluß ökologisch ausgerichteter Viehzüchter aus der spanischen Extremadura. Primus inter pares unter den durchweg herausragenden Slowmeat-Qualitäten im Portomarin ist aber zweifelsfrei das baskische TXOGITXU-Fleisch von ehedem glücklichen Hochlandweiderindern: Das Entrecote Double davon für zwei Personen auf heißer Grillplatte tranchiert (33,- p.P. incl. aller erdenklichen Beilagen) zählt zu den spannendsten Fleischgerichten, die man derzeit in Hamburg genießen kann und ist darüber hinaus, was jeder bestätigen kann, der schon mal diese kostbare Fleischsorte für daheim erstanden hat, überaus preiswert. Das große Lebensthema des Patrons und zertifizierten Sommeliers ist seit über 35 Jahren der Wein: Konsequenterweise hat er zusätzlich einen erfolgreichen Handel und Import mit den Premiumgewächsen seiner Heimat etabliert und so glänzt auch die über 300 Positionen umfassende Wein- und Digestifauswahl im Restaurant mit einem grundsoliden Preis-Leistungs-Verhältnis. Als ich einmal mit dem recht weltläufigen Generalsekretär der Weinbauregion Ribera del Duero hier essen war, meinte er hinterher lakonisch: „Das ist der beste Spanier außerhalb Spaniens, den ich kenne.“ Das bringt es doch schön auf den Punkt.

(Hamburger Abendblatt ‚Genuss‘, vom 28. November 2021)

Seit 20 Jahren die Enklave für die gehobene spanische Küche in Hamburg und das beste spanische Restaurant des Landes. À la carte mit Klassikern und gastfreundlich kalkuliertes Menü. Küchenstil: Die Topprodukte für die aromastarken Gerichte bezieht Patron Jesús A. Díaz Sindin vor allem aus seiner Heimatregion Galicien. Als Appetit­happen zum Auftakt empfiehlt die Küche gern frische Datteln mit Marzipan, Bacon und karamellisiertem Portwein (€ 12), am besten gefolgt von luft­getrocknetem Ibérico-de-Bellota-Schinken (€ 26) oder Baby-Calamares a la plancha in Petersilien-Kapern-Olivenöl (€ 15,50). Tapasvariation „Portomarin“ für zwei (€ 28). Als Hauptgang gibt es gute Fleischgerichte wie Karree vom Kalb mit Selleriepüree und Zitronenthymian (€ 29) und Fisch. Immer gut: die wechselnden Tagesempfehlungen. Wein: Auswahl mit rund 300 Weinen von der iberischen Halbinsel. Den Patron und Sommelier kann man gern nach neu eingetroffenen Abfüllungen fragen! Atmosphäre: Im intimen Restaurant mit den roten Wänden werden die Gäste liebenswürdig von Gastgeberin Patricia Pérez y Hilker betreut. Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

(Der Feinschmecker -Die 500 besten Restaurants in Deutschlands 2021)

Als wäre man in Santiago de Compostela!
Portomarin ist ein Ort in der Nähe von Santiago de Compostela und die Heimat von Jesús A. Díaz Sindín, der gemeinsam mit Patricia Pérez y Hilker ein Portomarin in Hamburg aufgebaut hat. Das Hamburger Portomarin liegt mitten in Winterhude und ist jederzeit eine Reise wert. Weil wir noch auf jemanden warten, fragen wir nach dem Aperitif-Angebot. Das wird uns sehr gut erklärt.

Wir starten mit der Empfehlung Yzaguierre Wermut (5,50 Euro), weißem Port (5,50 Euro) und Cava (6,50 Euro). Speziell den Wermut sollte man nicht verpassen. Und weil wir immer noch warten und der Aperitif ausgezeichnet ist, testen wir gleich noch eine Runde. Es gibt eine gute Auswahl an Vorspeisen, vegetarisch, Fleisch und Fisch – die Entscheidung treffen wir bei Oliven, frischem Brot und würzigem grasigen Olivenöl. Ich frage nach der Lieblingsvorpeise der Servicekraft, die Antwort kommt ohne Zögern: „Ganz klar Mar y monte!“ Das hat gut funktioniert, denn Mar y monte sind Gambas und Chorizo mit Artischocken-Honig-Creme und Römersalatherzen (14,50 Euro). Eine gute Wahl für alle, die intensive Aromen mögen. Die helle vegetarische Linsensuppe mit Datteln (9,50 Euro) wird in einem dunklen Teller serviert – das sieht klasse aus und schmeckt ganz hervorragend. Der wilde Tintenfisch mit wilden roten Garnelen und weißen Bohnen aus Navarra (14,75 Euro) ist fast schon ein kleines Hauptgericht.

Auf die Frage nach vegetarischen Optionen für das Hauptgericht ist die Antwort: „Was mögen Sie? Gibt es sonst noch etwas zu beachten? Wir stellen Ihnen etwas zusammen und die anderen Gäste werden neidisch sein!“ Das vegetarische Gericht (17 Euro) sieht ansprechend aus und ist mit gefüllten Maultaschen kreativ angerichtet. Trotzdem hätte ich niemals mein „Slowmeat“ vom Iberico-Schwein mit Papas Arrugadas, Mojo-Soßen, Baby-Leaf-Salaten und Honig-Lavendel- Butter (28,50 Euro) dagegen eingetauscht. Dafür war es einfach zu zart und mit einer perfekten Kruste. Der Kabeljau auf Gemüse-Calamares-Bett mit Reis ist gut auf der Haut gebraten (26 Euro), leicht, sättigend und köstlich mit der Soße. Zum Dessert (8,75 Euro) gibt es viele kleine Teilchen – süß, frisch und abwechslungsreich.

Mittlerweile ist der Abend rum und wir sind die letzten Gäste. Trotzdem haben wir nicht das Gefühl, gehen zu müssen. Wir tun es aber trotzdem, um den Wirtsleuten den wohlverdienten Feierabend zu gönnen. Danke für einen schönen Abend! / Katrin Schreiber

(SZENE Essen und Trinken 2020 – Testsieger Iberien)

Seit fast 20 Jahren überzeugen Jesús A. Díaz Sindín und Patricia Pérez y Hilker die Gäste in ihrem intimen Restaurant mit den roten Wänden von der aromastarken spanischen Küche und deren Top-Produkten, die oft aus Diaz‘ nordspanischer Heimat Galicien kommen. Und mit hervorragenden Weinen von der Iberischen Halbinsel: Knapp 300 Positionen hat der Patron in seinem Lager. Als Auftakt gefallen die frischen Datteln mit Marzipan und Bacon, gewürzt mit 25 Jahre gereiftem P.X. Balsam Sherry-Essig, kräftiger Knoblaucheinsatz begleitet die Roten Garnelen aus Wildfang und zu den gegrillten Baby Calamares lässt sich kaum ein passenderer Akzent setzen als mit der Petersilien-KapernOlivenöl-Emulsion. Ambitioniert zeigt sich die Küche auch beim rosa gegarten Kalbssteak mit Pilzen und Kräutern: Dazu wird eine Sauce aus dem galicischen geräucherten San Simón Käse serviert.

(Der Feinschmecker -Die 500 besten Restaurants in Deutschlands 2020)

Ambitionierte spanische Küche, wie es sie sonst in Deutschland nicht noch einmal auf diesem Niveau gibt! Wunderbar, wie Jesús A. Díaz Sindín und Patricia Pérez y Hilker in dem kleinen, intimen Restaurant mit den roten Wänden galicische Einflüsse mit regionalen Produkten verbinden: erfrischende Wassermelonensuppe mit Minze und 25 Jahre gereiftem P.X. Sherry Essig oder gegrilltes LAFINA Rinderfilet mit BlumenkohlCreme, Rhabarber und Rioja-Cassis-Jus. Es gibt neben dem À-la-carte-Angebot immer auch ein attraktives Menü, aus dem auch einzelne Gerichte bestellt werden können. Der Patron empfiehlt kundig und mit Leidenschaft aus 280 spanischen Weinen – alle gastfreundlich kalkuliert.

(Der Feinschmecker -Die 500 besten Restaurants in Deutschlands 2018/2019)

Moderne Interpretationen der traditionellen spanischen Küche präsentieren die Gastgeber Patricia Pérez y Hilker und Jesús A. Díaz Sindín in sehr guter Qualität in Winterhude. Im kleinen Restaurant mit den roten Wänden werden zum Auftakt vorzugsweise die köstlichen TapasVariationen bestellt. Oder ein paar aromatische Scheiben vom Ibérico de Bellota Schinken aus der Extremadura. Im Meeresfrüchtesud serviert der Küchenchef weiße Bohnen aus Navarra mit Tintenfisch und Garnelen aus Wildfang. Direkt vom Grill kommt der saftige Kalbsrücken, aufgetragen mit Pilzen und Kräutern und umgeben von einer Sauce vom galicischen Rauchkäse San Simón. Lohnend sind immer auch die Empfehlungen des Tages. Ein Blick in die Weinkarte lohnt sich, aber am besten läßt man sich vom kenntnisreichen Patron beraten.

(Der Feinschmecker -Die 500 besten Restaurants in Deutschlands 2017/2018)